Rosemarie

Rosemarie - Freiherr von Breitenborn Vetter

Rosemarie – Ein Minnelied aus vergangener Zeit

Mit „Rosemarie“ entführt der Künstler Freiherr seine Zuhörer in eine längst vergangene Welt – in eine Zeit von Burgen, Barden, Minnesängern und höfischer Musik.

Bei „Rosemarie“ handelt es sich um ein sehr altes deutsches Volkslied, dessen romantischer Charakter bis heute nichts von seinem besonderen Zauber verloren hat. Im Mittelpunkt steht die Liebe: Ein Barde beschreibt seine Gefühle für eine Frau, seine Sehnsucht und ihre Schönheit in einer Sprache, die an die Welt der mittelalterlichen Minnesänger erinnert.

Für seine Version hat Freiherr das traditionelle Lied im Jahr 2026 neu vertont und arrangiert. Dabei entstand eine ganz eigene Interpretation im Mittelalter- und Minnesänger-Stil. Sanfte Lautenklänge, eine historische Atmosphäre und die musikalische Gestaltung lassen die Geschichte von „Rosemarie“ wie eine kleine Reise durch vergangene Jahrhunderte erscheinen.

Tradition in neuem alten Gewand

Der Freiherr verbindet dabei die Tradition des alten deutschen Volksliedes mit seinem eigenen musikalischen Stil. So entsteht eine Neuinterpretation, die Liebe, Sehnsucht und die romantische Welt des Mittelalters miteinander verbindet.

„Rosemarie“ ist ein Lied für alle, die sich gern von alten Geschichten, mittelalterlichen Klängen und der zeitlosen Sprache der Liebe verzaubern lassen.

Freiherr – 2026
Eine neue Vertonung eines alten deutschen Volksliedes im Stil eines mittelalterlichen Minnesängers.